Unsere Gemeinde
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Postanschrift und Zielort für "Navi":
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Gemeindebüro: Pfarrer: Küsterin: Jugendleiterin:
OGaTa:
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Die aufregende Geschichte |
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Bücherei:
sonntags nach dem Gottesdienst im Gemeindehaus
(bei einer gemütlichen Tasse Kaffee)
Fotoarchiv der evangelischen Kirchengemeinde
Im evangelischen Gemeindehaus haben Pfarrer Spörkel und der viel zu früh verstorbene Georg Kühnen ein mittlerweile umfangreiches Fotoarchiv aufgebaut, das Menschen, Gebäude und Ereignisse nicht nur der beiden Kirchengemeinden, sondern des gesamten Dorfes Haldern wiedergibt. Auf Dias und parallel auf Fotos wird das Geschehen vieler Jahrzehnte als Bildmaterial aufbewahrt.
Irma Willatowski, Ewald Kersten und Hilde Koch erklärten sich am 19., Januar 2000 bereit, die begonnene Arbeit fortzuführen, die begonnene Arbeit fortzuführen. Alte Fotos, die Gemeindeglieder zum Reproduzieren zur Verfügung stellen, sind hier immer willkommen.
Kontaktstelle: Hilde Koch, Telefon: 1307
Dokumentenarchiv der evangelischen Kirchengemeinde
Seit einigen Jahren beschäftigen sich mittlerweile Dietrich Zielke und Erich Schüttpelz mit den alten Schriftstücken der evangelischen Kirchengemeinde. Nach dem Sichten und Ordnen der Protokollbücher, Briefwechsel, Dokumente und Rechnungen aus den vergangenen 200 Jahren konnten sie wiederholt die Ergebnisse ihrer Arbeit veröffentlichen. Drei größere Artikel wurden bereits in der Zeitschrift Haldern einst und jetzt des Heimatvereins publiziert; großes Interesse fanden auch Vortragsabende. Das Duo versucht weiterhin, mit Hilfe der vorhandenen Dokumente Licht in das geschichtliche Dunkel zu bekommen.
Wer Unterlagen zur Erforschung seiner Familienchronik braucht oder einfach Interesse an geschichtlichen Fragen hat, kann sich an Erich Schüttpelz , Telefon 225 wenden.
Seit dem 15.2.04: Unser Bibelmuseum
Erst waren es 107, nun sind's schon 350 Bibeln. Mit Exemplaren aus eigenen Beständen ergänzt", sagt Pfarrer Hans-Gerd Spörkel. Wie berichtet, hat Wilhelm Lütkehans der Evangelischen Gemeinde in Haldern eine wertvolle Sammlung zumeist alter Bibeln geschenkt. Die Sammlung drohte aufgelöst zu werden", sagt das neue Gemeindeglied. Zu seiner Neuaufnahme in die Gemeinde stiftete er die wertvollen Exponate, die nicht Ausstellungsstücke bleiben sollen.
Ein Teil darf ungefragt in die Hand genommen werden, auf Nachfrage holen wir auch die wertvolleren Exemplare aus den Vitrinen", verspricht Spörkel. Allerdings: Welche Schrift nun die kostbarste ist, vermag nicht einmal das Presbyterium zu beantworten. Die Frage konnten wir schon der Versicherung gegenüber nicht beantworten", gestand Udo Windgaß. Aber er weiß, das älteste Stück datiert von 1568, es -gibt eine Version in Blindenschrift, eine in walisischer Sprache und die Ergänzungen aus eigenen Beständen sind zumeist Kinderbibeln.
Wir wollen hier einen Raum schaffen, in dem sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit der Bibel beschäftigen", so Spörkel.
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